Vielleicht hast du schon einmal ein Ziel erreicht und dich danach seltsam leer gefühlt. Die Beförderung, der Abschluss, das neue Auto, alles war da und doch blieb die erhoffte Erfüllung aus. Oder du verfolgst seit Jahren einen Weg, der sich anfühlt wie ein Mantel, der nicht passt. Du funktionierst, du gibst dein Bestes, aber dein Herz ist nicht dabei. Solche Momente sind keine Schwäche, sondern ein leiser Hinweis darauf, dass es vielleicht gar nicht dein Ziel, war.
Die meisten Ratgeber erklären, wie man Ziele erreicht. Kaum einer fragt, ob es überhaupt die richtigen sind. Dabei entscheidet genau diese Frage darüber, ob dein Weg dich nährt oder auszehrt. Ein echtes Herzensziel entsteht nicht durch kühle Berechnung, sondern in einer Tiefe, in der dein Verstand nur Gast ist. Es ist mit Freude, Begeisterung und einem Gefühl von Stimmigkeit verbunden, das sich nicht erzwingen lässt.
In diesem Artikel erfährst du, woher die berühmte SMART-Formel stammt und warum ihr Erfinder selbst nie wollte, dass jedes Ziel alle fünf Kriterien erfüllt. Du lernst den Unterschied zwischen A-, B- und C-Zielen kennen und entdeckst, warum große Visionen oft mehr Kraft entfalten als vernünftige Pläne. Du erfährst, was die Forschung über fremde und eigene Ziele herausgefunden hat, was Sterbende am meisten bereuen und warum das Erreichen eines fremden Ziels dich kaum glücklicher macht. Zum Schluss zeigt dir die Hirnforschung, warum deine Gefühle ein unverzichtbarer Kompass sind und wie du mit einem einzigen nächsten Schritt beginnst. So kannst du deine Ziele mit neuen Augen prüfen und jene finden, die wirklich zu dir gehören.
Ziele mit Herz und Verstand
Spezifisch und messbar
Ein gutes Ziel ist konkret. Niemand träumt einfach von „einem schönen Auto“ oder „einer tollen Reise“, sondern von einem ganz bestimmten Modell, einer bestimmten Farbe, einem ganz bestimmten Ort. Je genauer du dein Ziel vor dir siehst, desto stärker kann es dich anziehen. Diese Einsicht steckt in der berühmten SMART-Formel, die der Unternehmensberater George Doran 1981 in einer Managementzeitschrift vorstellte. Ihr erster Buchstabe steht für spezifisch, also für ein Ziel, das einen klar umrissenen Bereich betrifft.[1]
Der zweite Buchstabe steht für messbar. Wer nicht hinschaut, was er bereits erreicht hat, kann aus seinen Erfahrungen nicht lernen und seinen Weg nicht anpassen. Ein messbares Ziel zeigt dir, wo du stehst und lässt dich jeden Fortschritt bewusst wahrnehmen und sich darüber freuen. Spannend ist allerdings, was Doran selbst hinzufügte. Nicht jedes Ziel lasse sich in Zahlen fassen und es müsse auch nicht jedes Ziel alle fünf Kriterien erfüllen. Die berühmte Formel war von Anfang an ein Werkzeug und kein Gesetz.[1]
Relevant: die wichtigste Frage
Übrigens stand das R in Dorans ursprünglicher Formel gar nicht für „relevant“, sondern für „realistisch“. Doch gerade die Relevanz ist vielleicht das wichtigste Kriterium überhaupt. Die Psychologen Kennon Sheldon und Andrew Elliot haben untersucht, was passiert, wenn Menschen Ziele verfolgen, die wirklich zu ihren Werten und Interessen passen. Sie nannten solche Ziele selbstkonkordant, also im Einklang mit dem eigenen Selbst. Studierende mit solchen Zielen strengten sich über ein ganzes Semester hinweg nachhaltiger an und erreichten ihre Ziele häufiger.[2]
Wie erkennst du, ob ein Ziel für dich relevant ist? Achte auf das Gefühl, das es in dir auslöst. Ein echtes Herzensziel lässt etwas in dir aufleuchten, Freude, Begeisterung, ein inneres „Ja“. Die Psychologen Tim Kasser und Richard Ryan fanden heraus, dass Menschen, für die Ziele wie persönliches Wachstum, Beziehungen und Gemeinschaft im Vordergrund stehen, zufriedener und psychisch gesünder sind als jene, die v.a. nach Geld, Ruhm und Image streben. Was dir wirklich wichtig ist, liegt oft tiefer, als dein Verstand auf den ersten Blick vermutet.[3]
Größer denken
Wenn der Verstand zu klein denkt
Die letzten Buchstaben der SMART-Formel stehen meist für realistisch und terminiert. Doran entwickelte sie allerdings für Manager, die Abteilungsziele für das nächste Quartal formulieren sollten, und nicht für Menschen, die nach ihrer Lebensvision suchen. Für eine Herzensvision kann ein strenger Realismus-Filter zur Falle werden. Der Verstand setzt Ziele meist nur in dem Rahmen, den er für möglich hält, und orientiert sich an dem, was schon einmal funktioniert hat. So begrenzen wir uns selbst, bevor das Leben überhaupt die Chance hatte, uns zu überraschen.[1]
Menschen, die Großes geschaffen haben, sind oft einer Leidenschaft gefolgt, statt vorher nachzurechnen, ob ihr Ziel vernünftig ist. Was sie antreibt, ist eine Vision, die so sehr zu ihnen gehört, dass sie auch dann weitermachen, wenn es schwierig wird. Sheldon und Elliot zeigten, dass genau hier der Unterschied liegt. Wer ein Ziel aus innerer Überzeugung verfolgt, hält deutlich länger durch als jemand, der es aus Pflichtgefühl oder Druck verfolgt. Eine echte Vision gibt man nicht einfach auf, nur weil der Weg länger dauert als gedacht. Plan B ist dann einfach eine neue Variante von Plan A.[2]
A-, B- und C-Ziele
Eine hilfreiche Unterscheidung teilt Ziele in drei Gruppen. Ein A-Ziel kennst du schon, denn du hast es bereits einmal erreicht, etwa ein bestimmtes Monatseinkommen. Ein B-Ziel kannst du dir ausrechnen: mehr Stunden, mehr Kunden, mehr Einsatz, und das Ergebnis ist absehbar. Ein C-Ziel dagegen ist so groß, dass du noch keinen Plan hast, wie du es erreichen sollst und doch begeistert es dich zutiefst. Der Psychologe Peter Gollwitzer zeigte, dass gerade bei großen Zielen ein einfacher Wenn-dann-Plan für den nächsten Schritt die Umsetzung deutlich wahrscheinlicher macht, auch wenn der ganze Weg noch im Nebel liegt.[4]
Was motiviert dich wirklich? In Drive von Daniel H. Pink* erfährst du, warum Belohnungen und Strafen oft nicht der beste Antrieb sind. Der internationale Bestsellerautor zeigt anhand jahrzehntelanger Forschung, dass uns vor allem drei Dinge antreiben, Selbstbestimmung, der Wunsch, besser zu werden, und ein tieferer Sinn. Besonders spannend sind Experimente, bei denen höhere Belohnungen sogar zu schlechteren Leistungen führten. Pink erklärt die Zusammenhänge verständlich, unterhaltsam und mit praktischen Beispielen für Beruf und Alltag. Ich empfehle dir dieses Buch, wenn du deine innere Motivation besser verstehen und gezielt für deine C-Ziele nutzen möchtest.
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Eigene und fremde Ziele
Wie fremde Ziele Energie rauben
Nicht jedes Ziel, das wir verfolgen, ist wirklich unseres. Eltern, die sich ein Medizinstudium wünschen, eine Gesellschaft, die Status bewundert, Freunde, die bestimmte Erfolge feiern. All das kann uns Ziele einpflanzen, die sich wie eigene anfühlen, aber aus fremdem Boden stammen. Ein fremdes Ziel erkennst du an Druck, Zwang und einem ständigen Gefühl von „Ich muss“. Kasser und Ryan fanden, dass Menschen, die v.a. äußeren Zielen nachjagen, nicht nur weniger zufrieden sind, sondern auch über weniger Lebensenergie und mehr körperliche Beschwerden berichten. Ein fremdes Ziel kostet Kraft, die dir an anderer Stelle fehlt.[3]
Sheldon und Elliot unterschieden deshalb zwischen Zielen, die wir aus innerer Überzeugung wählen, und solchen, die wir aus Schuldgefühl, Angst oder dem Wunsch nach Anerkennung verfolgen. Bemerkenswert ist, dass es manche Menschen schaffen, ein ursprünglich fremdes Ziel nach und nach zu ihrem eigenen zu machen, indem sie darin einen persönlichen Sinn entdecken. Andere quälen sich jahrelang und verlieren dabei ihre Lebensfreude. Der Unterschied liegt nicht im Ziel selbst, sondern in der inneren Beziehung, die du dazu hast. Frag dich deshalb ehrlich: Wessen Traum lebe ich gerade?[2]
Das Leben ist zu kurz für fremde Träume
Die australische Palliativpflegerin Bronnie Ware begleitete viele Jahre lang Menschen in ihren letzten Lebenswochen. Wenn sie sie fragte, was sie am meisten bereuten, hörte sie immer wieder dieselben Antworten. An erster Stelle stand der Satz: „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben, statt des Lebens, das andere von mir erwartet haben“. Viele hatten erst am Ende erkannt, wie viele ihrer Träume unerfüllt geblieben waren, weil sie fremden Zielen gefolgt waren. Ihre Worte sind eine stille Einladung, diese Frage nicht bis zum Ende aufzuschieben.[5]
Was würdest du am Ende deines Lebens bereuen? In 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen von Bronnie Ware* erzählt die Autorin von Menschen, die sie in ihren letzten Lebenswochen begleitet hat, und von ihrem eigenen Lebensweg. Aus einem Blogartikel, der Millionen Menschen berührte, wurde ein weltweit erfolgreiches Buch, das in viele Sprachen übersetzt wurde. Trotz des ernsten Themas steckt es voller Wärme, Weisheit und Lebensmut. Die Geschichten zeigen, wie wichtig es ist, den eigenen Wünschen statt den Erwartungen anderer zu folgen. Ich empfehle dir dieses Buch, wenn du deine wahren Ziele erkennen und schon heute so leben möchtest, dass du später möglichst wenig bereust.
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Intrinsisch oder extrinsisch
Der Ferrari und der Porsche
Stell dir zwei Menschen vor, die beide von einem Sportwagen träumen. Der eine möchte einen Ferrari, obwohl er Autos eigentlich gar nicht besonders mag, weil er sich vorstellt, wie bewundert er damit sein wird. Der andere liebt Porsche seit seiner Kindheit, kennt jedes Modell und bekommt schon beim Gedanken an den ersten Ausflug Gänsehaut. Von außen sehen beide Ziele gleich aus, doch innen sind sie grundverschieden. Kasser und Ryan beschreiben das erste als extrinsisches Ziel, das auf Image und Anerkennung zielt, und zeigen, dass solche Ziele unser Wohlbefinden kaum stärken.[3]
Das zweite Ziel ist intrinsisch, es entspringt einer echten Freude an der Sache selbst. Daniel Pink fasst die Forschung zur Motivation so zusammen. Äußere Anreize wie Geld, Lob oder Status bringen uns kurzfristig in Bewegung, doch auf Dauer trägt uns nur die innere Begeisterung. Wer etwas um seiner selbst willen tut, ist ausdauernder, kreativer und glücklicher dabei. Das bedeutet nicht, dass ein Herzensziel nie mit Erfolg oder Anerkennung verbunden sein darf. Es bedeutet nur, dass diese nicht der eigentliche Grund sein sollten.[6]
Wie fühlst du dich am Ziel?
Eine der wertvollsten Fragen, die du dir stellen kannst, lautet: Wie wird sich mein Alltag anfühlen, wenn ich das Ziel erreicht habe? Stell dir jemanden vor, der eine Geschäftsidee aus Amerika, Essen aus Restaurants abholen und an Büros ausliefern, begeistert nachbaut. Er organisiert alles, druckt Flyer, und am Tag vor dem Start stellt er sich zum ersten Mal vor, wie es ist, jeden Tag nur Bestellungen zu sammeln und Essen auszufahren und merkt, dass das gar nicht sein Leben ist. Der Neurowissenschaftler Antonio Damasio erklärt, warum diese Vorstellung so wertvoll ist. Unser Gehirn verknüpft vorgestellte Zukunftsszenarien mit körperlichen Gefühlen, die er somatische Marker nennt und diese Gefühle helfen uns, gute Entscheidungen zu treffen.[7]
Diese Übung ist umso wichtiger, weil das Erreichen des falschen Ziels kaum glücklicher macht. Sheldon und Elliot fanden etwas Bemerkenswertes, wenn Menschen Ziele erreichten, die zu ihnen passten, stieg ihr Wohlbefinden spürbar. Erreichten sie dagegen Ziele, die nicht zu ihnen passten, blieb dieser Effekt weitgehend aus. Ein fremdes Ziel hinterlässt also oft nur Leere, selbst im Erfolg. Seelisches Unbehagen beim Gedanken an das erreichte Ziel ist deshalb kein Hindernis, sondern ein wertvolles Warnsignal.[2]
Hör auf dein Herz
Gefühle als Kompass
„Gedanken sind die Sprache des Verstandes, Gefühle die Sprache der Seele.“ Dieser Satz klingt poetisch und die Hirnforschung gibt ihm erstaunlich recht. Damasio beschreibt einen Patienten, den er Elliot nennt. Nach einer Hirnoperation war seine Intelligenz völlig intakt, doch er konnte keine Gefühle mehr empfinden. Die Folge war überraschend. Er war kaum noch in der Lage, Entscheidungen zu treffen und konnte stundenlang darüber grübeln, an welchem Tag er einen Termin vereinbaren sollte. Ohne Gefühle fehlt dem Verstand also der Kompass, der ihm sagt, was wirklich zählt.[7]
Wie sehr beeinflussen Gefühle deine Entscheidungen? In Descartes’ Irrtum von Antonio R. Damasio* zeigt der berühmte Neurowissenschaftler, warum René Descartes mit seiner Trennung von Körper und Geist falschlag. Vernunft und Gefühle gehören zusammen, denn ohne Emotionen können wir kaum klug entscheiden. Anhand spannender Fallgeschichten, vom Eisenbahnarbeiter mit schwerer Kopfverletzung bis zu eigenen Patienten, erklärt Damasio die Arbeit unseres Gehirns. Das Buch ist anspruchsvoll, aber lesenswert. Ich empfehle es dir, wenn du die wissenschaftlichen Hintergründe deines oft erstaunlich klugen Bauchgefühls verstehen möchtest.
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Das Wie dem Weg überlassen
Wenn du dein Herzensziel gefunden hast, ist die größte Falle das endlose Grübeln darüber, wie und wann es sich verwirklichen lässt. Der Verstand zerlegt das große Ziel in tausend Hindernisse und verliert dabei die Freude an der Vision. Viel kraftvoller ist es, das Ziel innerlich als erreicht zu erleben und dann jeden Tag einfach den nächsten stimmigen Schritt zu gehen. Gollwitzers Forschung stützt genau diesen Ansatz. Wer nicht den ganzen Weg plant, sondern sich konkret vornimmt, was er in einer bestimmten Situation als Nächstes tut, setzt seine Vorsätze deutlich zuverlässiger um. Der Weg zeigt sich beim Gehen.[4]
Pink beschreibt, dass Menschen am motiviertesten sind, wenn sie selbst bestimmen, wie sie vorgehen und dabei Schritt für Schritt besser werden. Folge also deinen Impulsen, tu heute, was sich heute am wichtigsten anfühlt und morgen, was sich morgen richtig anfühlt. So wirst du ganz natürlich zu den Menschen, Ideen und Gelegenheiten geführt, die dich deinem Ziel näherbringen. Das Leben ist kreativer als jeder Plan. Vertraue dem Weg, während du dein Ziel im Herzen trägst.[6]
Fazit
Ein gutes Ziel ist konkret und messbar, doch v.a. muss es für dich relevant sein, im Einklang mit deinen Werten und deinem Herzen. Die SMART-Formel ist ein nützliches Werkzeug, aber kein Gesetz und für eine echte Vision kann ein zu strenger Realismus zur Bremse werden. C-Ziele, die größer sind als jeder Plan, entfalten ihre Kraft, wenn du ihnen mit Ausdauer und dem jeweils nächsten Schritt folgst. Fremde und extrinsische Ziele kosten Energie und machen selbst im Erfolg kaum glücklich, während eigene, intrinsische Ziele dich nähren und tragen. Deine Gefühle sind dabei kein Störfaktor, sondern ein kluger Kompass, der dir zeigt, was wirklich zu dir gehört.
Irgendwo in dir wartet ein Ziel, das dein Herz zum Leuchten bringt. Es lohnt sich, heute damit zu beginnen, ihm zuzuhören.
Quellen
[1] Doran, G. T. (1981). There’s a S.M.A.R.T. way to write management’s goals and objectives. Management Review, 70(11), 35–36.
[2] Sheldon, K. M., & Elliot, A. J. (1999). Goal striving, need satisfaction, and longitudinal well-being: The self-concordance model. Journal of Personality and Social Psychology, 76(3), 482–497.
[3] Kasser, T., & Ryan, R. M. (1996). Further examining the American dream: Differential correlates of intrinsic and extrinsic goals. Personality and Social Psychology Bulletin, 22(3), 280–287.
[4] Gollwitzer, P. M. (1999). Implementation intentions: Strong effects of simple plans. American Psychologist, 54(7), 493–503.
[5] Ware, B. (2011). The Top Five Regrets of the Dying. Bloomington: Balboa Press. Dt.: 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden. München: Goldmann. ISBN 978-3-442-15752-5.
[6] Pink, D. H. (2009). Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us. New York: Riverhead Books. Dt.: Drive: Was Sie wirklich motiviert. Salzburg: Ecowin. ISBN 978-3-902404-95-4.
[7] Damasio, A. R. (1994). Descartes’ Error: Emotion, Reason, and the Human Brain. New York: Putnam. Dt.: Descartes’ Irrtum: Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn. Berlin: Ullstein. ISBN 978-3-548-60443-5.
Medizinischer Hinweis
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