Honig gehört zu den ältesten Lebensmitteln der Menschheit. Schon vor Tausenden von Jahren sammelten Menschen ihn aus wilden Bienenstöcken, nutzten ihn als Süße, als Heilmittel und als kostbares Geschenk für ihre Götter. Bis heute verbinden viele Menschen mit einem Glas Honig Wärme, Natürlichkeit und ein Stück Kindheit. Für ein einziges Glas Honig fliegen Bienen dabei unvorstellbar viele Blüten an. In jedem Löffel steckt also die Arbeit eines ganzen Bienenvolkes.
Im Supermarkt ist die Auswahl groß und oft verwirrend. Neben günstigen Honigen aus Quetschflaschen stehen cremige Rapshonige vom regionalen Imker, dunkle Waldhonige, exotische Sorten und teurer Manuka-Honig aus Neuseeland mit geheimnisvollen Zahlen auf dem Etikett. Gleichzeitig liest man immer wieder, dass Honig zu den am häufigsten gefälschten Lebensmitteln der Welt gehört. Da stellt sich schnell die Frage, woran man echten, hochwertigen Honig erkennt. Und ob sich der hohe Preis mancher Sorten tatsächlich lohnt.
In diesem Artikel erfährst du, was Honig ausmacht und welche gesetzlichen und freiwilligen Qualitätsstandards es gibt. Du lernst, welche Inhaltsstoffe im Honig stecken und was Studien über seine Wirkung bei Husten und Wunden zeigen. Danach schauen wir uns an, was Manuka-Honig so besonders macht und was die Zahlen MGO und UMF bedeuten. Zum Schluss erfährst du, wie verbreitet Honigfälschungen sind und woran du echten Honig erkennst. So triffst du deine Wahl beim nächsten Einkauf sicher und mit Genuss.
Was Honig besonders macht
Die natürlichen Inhaltsstoffe von Honig
Honig entsteht, wenn Bienen Blütennektar oder Honigtau sammeln, mit körpereigenen Stoffen anreichern, Wasser entziehen und in den Waben reifen lassen. Da Silva und Kollegen beschreiben in ihrer Übersichtsarbeit, dass Honig zu ca. 80% aus Zucker besteht, v.a. aus Fruchtzucker und Traubenzucker, und zu ca. 17% aus Wasser. Der kleine Rest macht Honig so besonders, denn er enthält Enzyme, Aminosäuren, organische Säuren, Mineralstoffe, Vitamine und Pflanzenstoffe wie Flavonoide und Phenolsäuren. Welche Stoffe in welcher Menge enthalten sind, hängt stark von den Pflanzen, dem Klima und der Verarbeitung ab. Jeder Honig ist damit ein kleines Abbild seiner Landschaft.[1]
Was sich in Deutschland Honig nennen darf, regelt die Honigverordnung. Blütenhonig muss demnach mind. 60 g Frucht- und Traubenzucker pro 100 g enthalten und der Wassergehalt darf in der Regel höchstens 20% betragen. Außerdem ist es ausdrücklich verboten, Honig irgendwelche anderen Stoffe hinzuzufügen. Echter Honig ist also immer ein reines Naturprodukt ohne Zusatz von Zucker, Sirup, Aromen oder Konservierungsstoffen. Diese klaren Regeln geben dir beim Einkauf eine wichtige Grundsicherheit.[2]
Honigsorten und ihre Unterschiede
Viele Honige tragen den Namen einer Pflanze, z.B. Raps-, Akazien-, Linden- oder Kastanienhonig. Laut dem Institut für Bienenkunde Celle darf ein Honig nur dann so heißen, wenn er überwiegend aus dieser Pflanze stammt und auch in Geschmack, Farbe und Inhaltsstoffen zu ihr passt. Geprüft wird das im Labor u.a. mit einer mikroskopischen Analyse der Pollen, die jeder Honig in sich trägt. Auch eine regionale Herkunftsangabe wie „aus dem Schwarzwald“ muss zu 100% stimmen. Die Pollen verraten also wie ein Fingerabdruck, woher ein Honig wirklich kommt.[3]
Ob Honig flüssig bleibt oder fest und cremig wird, hängt v.a. vom Verhältnis von Frucht zu Traubenzucker ab. Da Silva und Kollegen erklären, dass Traubenzucker leichter Kristalle bildet als Fruchtzucker. Rapshonig enthält viel Traubenzucker und wird deshalb schnell fest, während Akazienhonig mit viel Fruchtzucker lange flüssig bleibt. Das Festwerden ist ein ganz natürlicher Vorgang und ein Zeichen für naturbelassenen Honig. Wenn du ihn lieber flüssig magst, stellst du das Glas einfach in ein warmes Wasserbad unter 40 °C.[1]
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Honigqualität erkennen und richtig lagern
Woran du hochwertigen Honig erkennst
Neben Zucker und Wasser legt die Honigverordnung auch Werte für die Frische und Naturbelassenheit fest. Der Stoff Hydroxymethylfurfural, kurz HMF, entsteht, wenn Honig zu lange gelagert oder zu stark erhitzt wird, und darf in der Regel 40 mg pro Kg nicht überschreiten. Gleichzeitig muss Honig noch genug aktive Enzyme enthalten, gemessen an der sogenannten Diastase-Zahl. Diese Werte zeigen, ob ein Honig schonend behandelt wurde. Sie sind allerdings Mindeststandards, die jeder Honig im Handel erfüllen muss.[2]
Deutlich strenger sind die Vorgaben für Honig im Glas des Deutschen Imkerbundes mit der Aufschrift „Echter Deutscher Honig“. Laut Institut für Bienenkunde Celle darf dieser Honig höchstens 18%, statt der gesetzlich erlaubten 20% Wasser enthalten. Der HMF-Wert darf höchstens 10 mg pro Kg betragen, also nur ein Viertel des gesetzlichen Grenzwerts. Zusätzlich muss das empfindliche Enzym Invertase in ausreichender Menge aktiv sein, wofür es im Gesetz gar keinen Wert gibt. Wenn du besonders frischen und schonend behandelten Honig suchst, ist dieses Glas daher eine verlässliche Orientierung.[3]
Honig richtig auswählen und aufbewahren
Seit dem 14. Juni 2026 gelten in der EU strengere Kennzeichnungsvorschriften für Honigmischungen. Während früher die allgemeine Angabe „Mischung von Honig aus EU- und Nicht-EU-Ländern“ ausreichte, müssen nun die einzelnen Ursprungsländer mit ihrem prozentualen Anteil auf dem Etikett stehen, geordnet nach Menge. In bestimmten Fällen sind Ausnahmen möglich. So erkennst du beim Einkauf deutlich besser, woher dein Honig tatsächlich stammt.[4]
Auch nach dem Kauf kannst du viel für die Qualität deines Honigs tun. Das Institut für Bienenkunde Celle empfiehlt, Honig kühl bei ca. 15 °C, dunkel und trocken zu lagern, da er Feuchtigkeit und Fremdgerüche leicht aufnimmt. Bei Temperaturen über 40 °C oder langer Erhitzung gehen wertvolle Enzyme wie die Invertase verloren, und es bildet sich verstärkt HMF. Rühre Honig deshalb erst in Tee oder Milch, wenn diese auf Trinktemperatur abgekühlt sind. Ein gut verschlossenes Glas im Küchenschrank hält deinen Honig so viele Monate frisch und aromatisch.[3]
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Honig und seine Wirkung auf den Körper
Wertvolle Inhaltsstoffe neben dem Zucker
Die besondere Kraft des Honigs steckt in seinen kleinen Begleitstoffen. Da Silva und Kollegen beschreiben, dass Honig zahlreiche Pflanzenstoffe enthält, v.a. Flavonoide und Phenolsäuren, die antioxidativ wirken und Zellen vor schädlichen Einflüssen schützen. Dazu kommen Enzyme, die von den Bienen stammen, sowie Aminosäuren, Mineralstoffe wie Kalium und Spuren von Vitaminen. Dunkle Honige wie Wald-, Kastanien- oder Buchweizenhonig enthalten dabei in der Regel mehr dieser Pflanzenstoffe als helle Sorten. Wenn du gerne kräftige Aromen magst, bekommst du mit dunklem Honig also eine Extraportion wertvoller Begleitstoffe.[1]
Besonders spannend ist die keimhemmende Wirkung von Honig. Kwakman und Kollegen von der Universität Amsterdam untersuchten, wie medizinischer Honig Bakterien bekämpft, darunter auch antibiotikaresistente Keime. Sie entdeckten, dass ein großer Teil dieser Wirkung von einem Eiweiß namens Defensin-1 stammt, das die Bienen aus ihrem eigenen Immunsystem dem Honig hinzufügen. Zusammen mit dem hohen Zuckergehalt und weiteren Stoffen entsteht so ein natürlicher Schutz gegen Keime. Die Forschenden sehen darin einen vielversprechenden Ansatz für die Behandlung von Wunden und Infektionen.[5]
Wie Honig bei Husten und Wunden helfen kann
Als Hausmittel bei Husten hat Honig eine lange Tradition und die Forschung bestätigt sie. Oduwole und Kollegen fassten in einem Cochrane-Review sechs Studien mit 899 Kindern ab einem Jahr zusammen. Honig linderte Häufigkeit und Stärke des Hustens besser als keine Behandlung oder ein Placebo und wirkte ungefähr so gut wie der Hustenstiller Dextromethorphan. Gegenüber dem Antihistaminikum Diphenhydramin schnitt Honig sogar etwas besser ab. Ein Teelöffel Honig vor dem Schlafengehen ist damit eine sanfte Hilfe bei Erkältungshusten, Babys unter einem Jahr bekommen allerdings keinen Honig.[6]
Auch bei der Wundversorgung hat Honig seinen festen Platz. Jull und Kollegen werteten in einem weiteren Cochrane-Review Studien zu Honig als Wundauflage aus. Leichte bis mittlere Verbrennungen heilten mit Honig im Mittel ca. 4,7 Tage schneller als mit herkömmlichen Verbänden und die Forschenden bewerteten dieses Ergebnis als sehr verlässlich. Auch infizierte Wunden nach Operationen heilten mit Honig häufig besser als mit antiseptischen Spülungen und Mullverbänden. Für Wunden eignet sich dabei ausschließlich steriler medizinischer Honig aus der Apotheke, kein Honig aus dem Küchenschrank.[7]
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Manuka-Honig unter der Lupe
Was Manuka-Honig so besonders macht
Manuka-Honig stammt aus Neuseeland und wird aus dem Nektar der Blüten des Manuka Strauchs gewonnen. Lange war unklar, warum er Bakterien stärker hemmt als andere Honige. Die Antwort fanden Lebensmittelchemiker um Thomas Henle an der Technischen Universität Dresden. Mavric und Kollegen wiesen nach, dass Manuka-Honig große Mengen Methylglyoxal enthält, kurz MGO, zwischen ca. 38 mg und 761 mg pro Kg. In anderen Honigen fanden sie dagegen höchstens 5,4 mg pro Kg und gerade dieses MGO ist für die starke keimhemmende Wirkung verantwortlich.[8]
Wie das MGO in den Honig gelangt, klärten Adams und Kollegen aus Neuseeland. Der Nektar der Manuka-Blüten enthält eine Vorstufe namens Dihydroxyaceton, kurz DHA, aber noch kein nachweisbares MGO. Frischer Manuka-Honig enthält deshalb noch wenig MGO und viel DHA. Während der Lagerung wandelt sich das DHA langsam in MGO um, sodass der MGO-Gehalt mit der Zeit steigt. Der Wert auf dem Etikett hängt also von der Qualität des Nektars und von der Reifezeit des Honigs ab.[9]
MGO, UMF und echte Herkunft verstehen
Weil Manuka-Honig so begehrt und teuer ist, hat das neuseeländische Ministerium für Primärindustrien (MPI) eine wissenschaftliche Definition festgelegt. Ein Honig darf nur dann als Manuka-Honig aus Neuseeland exportiert werden, wenn er vier bestimmte chemische Marker aus dem Manuka-Nektar in festgelegten Mengen enthält. Zusätzlich muss im Honig DNA aus Manuka-Pollen nachweisbar sein. Je nach Menge der Marker wird der Honig als monofloral, also fast rein aus Manuka, oder als multifloral mit einem geringeren Manuka-Anteil eingestuft. Ein monofloraler Manuka-Honig enthält damit deutlich mehr der typischen Manuka-Stoffe.[10]
Auf dem Etikett findest du meist eine MGO-Angabe oder ein UMF-Siegel. Die MGO-Zahl nennt direkt den Gehalt an Methylglyoxal in mg pro Kg, z.B. MGO 263+. Das UMF-Siegel der neuseeländischen UMF Honey Association prüft zusätzlich weitere Marker für Echtheit und Frische, darunter Leptosperin als Nachweis für Manuka-Nektar und HMF als Frischezeichen. Laut Umrechnungstabelle eines großen Herstellers entspricht UMF 10+ ca. MGO 263, UMF 15+ ca. MGO 514 und UMF 20+ ca. MGO 829. Je höher die Zahl, desto mehr MGO steckt im Honig und desto höher ist in der Regel auch der Preis.[11]
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Echtheit erkennen und Fälschungen vermeiden
Wie verbreitet Honigfälschungen sind
Honig gehört zu den Lebensmitteln, die besonders häufig verfälscht werden. In der EU-weiten Aktion „From the Hives“ untersuchte die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission 320 Honiglieferungen aus 20 Herkunftsländern, die zwischen November 2021 und Februar 2022 in die EU eingeführt wurden. Bei 147 Proben, also 46%,
bestand der Verdacht, dass sie mit Zuckersirup gestreckt waren. Verwendet wurden dabei v.a. Sirupe aus Reis, Weizen oder Zuckerrüben, die so hergestellt werden, dass sie Honig möglichst ähnlich sind. Der Anreiz ist groß, denn Reissirup kostet nur ca. 0,40 € bis 0,60 € pro Kg, importierter Honig dagegen im Mittel ca. 2,32 €.[12]
Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung OLAF verfolgte die verdächtigen Lieferungen weiter. Beteiligt waren 133 Unternehmen, 70 Importeure und 63 Exporteure. Aus China stammte die größte Zahl verdächtiger Lieferungen, bei Honig aus der Türkei war der Anteil mit 93% besonders hoch. Die Ermittler stießen auf zugesetzte Sirupe, Farbstoffe und gefälschte Herkunftsnachweise. Diese Ergebnisse flossen direkt in die neue Pflicht zur genauen Herkunftsangabe auf dem Honigetikett ein.[13]
Woran du echten Honig erkennst
Mit bloßem Auge oder einfachen Hausmitteln lässt sich gefälschter Honig kaum erkennen. Im Labor setzen Fachleute dagegen eine ganze Reihe von Verfahren ein. Das Institut für Bienenkunde Celle beschreibt u.a. die mikroskopische Pollenanalyse, die Messung der elektrischen Leitfähigkeit, die Bestimmung der Zuckerzusammensetzung und eine sensorische Prüfung durch geschulte Fachleute. Erst das Zusammenspiel dieser Methoden zeigt zuverlässig, ob Sorte, Herkunft und Qualität stimmen. Honig von Imkereien, die ihre Ernte regelmäßig prüfen lassen, gibt dir deshalb besondere Sicherheit.[3]
Für deinen Einkauf helfen dir ein paar einfache Grundsätze. Seit Juni 2026 siehst du auf dem Etikett von Mischhonig, aus welchen Ländern er zu welchem Anteil stammt. Ein auffällig niedriger Preis für eine große Menge Honig aus vielen Ländern ist ein Grund, genauer hinzuschauen. Honig direkt vom Imker aus deiner Region, Honig mit dem Siegel des Deutschen Imkerbundes oder Bio-Honig mit klarer Herkunft sind dagegen verlässliche Wege zu echtem Honig. So genießt du reine Qualität und stärkst gleichzeitig die Bienen in deiner Nähe.[4]
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Fazit
Guter Honig ist ein reines Naturprodukt, dem nichts hinzugefügt werden darf und das in seinen kleinen Begleitstoffen viel Kraft trägt. Die Honigverordnung legt Mindeststandards fest, während das Glas des Deutschen Imkerbundes mit weniger Wasser, weniger HMF und mehr aktiven Enzymen deutlich strengere Maßstäbe setzt. Studien zeigen, dass Honig Husten bei Kindern ab einem Jahr lindert und medizinischer Honig Verbrennungen schneller heilen lässt. Manuka-Honig verdankt seine besondere Wirkung dem Methylglyoxal, dessen Gehalt die MGO-Zahl auf dem Etikett direkt angibt. Gleichzeitig ist fast jede zweite Honiglieferung aus Nicht-EU-Ländern verdächtig, mit Zuckersirup gestreckt zu sein.
Für deinen Einkauf bedeutet das v.a. eines, je kürzer der Weg vom Bienenstock zu deinem Glas, desto sicherer bekommst du echten, frischen Honig. Greif am besten zu Honig vom Imker aus deiner Region, zum Glas des Deutschen Imkerbundes oder zu Bio-Honig mit klarer Herkunftsangabe und schau bei Mischhonig auf die neuen Länderangaben. Lagere deinen Honig kühl, dunkel und gut verschlossen und rühre ihn erst in abgekühlte Getränke. So wird jeder Löffel Honig zu einem kleinen, bewussten Genuss, der dir und den Bienen gleichermaßen gut tut.
Quellen
[1] da Silva PM, Gauche C, Gonzaga LV, Costa ACO, Fett R. Honey – chemical composition, stability and authenticity. Food Chemistry 2016, 196, 309–323.
[2] Bundesministerium der Justiz. Honigverordnung (HonigV) vom 16. Januar 2004, Anlage 2 – Merkmale der Zusammensetzung von Honig. Online unter gesetze-im internet.de.
[3] von der Ohe W. Qualitätskontrolle von Honig. Das Bieneninstitut Celle informiert, Nr. 73. LAVES – Institut für Bienenkunde Celle 2020.
[4] Bundeskanzleramt Österreich. EU-Frühstücksrichtlinien – aktualisierte Vorschriften für Honig, Fruchtsäfte, Konfitüre und Trockenmilch. Europa aktuell, Juni 2026. Auf Grundlage der Richtlinie (EU) 2024/1438.
[5] Kwakman PHS, te Velde AA, de Boer L, Speijer D, Vandenbroucke-Grauls CMJE, Zaat SAJ. How honey kills bacteria. FASEB Journal 2010, 24(7), 2576–2582.
[6] Oduwole O, Udoh EE, Oyo-Ita A, Meremikwu MM. Honey for acute cough in children. Cochrane Database of Systematic Reviews 2018, Issue 4, CD007094.
[7] Jull AB, Cullum N, Dumville JC, Westby MJ, Deshpande S, Walker N. Honey as a topical treatment for wounds. Cochrane Database of Systematic Reviews 2015, Issue 3, CD005083.
[8] Mavric E, Wittmann S, Barth G, Henle T. Identification and quantification of methylglyoxal as the dominant antibacterial constituent of Manuka (Leptospermum scoparium) honeys from New Zealand. Molecular Nutrition and Food Research 2008, 52(4), 483–489.
[9] Adams CJ, Manley-Harris M, Molan PC. The origin of methylglyoxal in New Zealand manuka (Leptospermum scoparium) honey. Carbohydrate Research 2009, 344(8), 1050-1053.
[10] Ministry for Primary Industries New Zealand (MPI). Mānuka honey science definition. Wellington 2018.
[11] Comvita. UMF and MGO ratings compared – Umrechnungstabelle UMF und MGO. Online-Ratgeber des Herstellers, abgerufen 2026.
[12] European Commission, Joint Research Centre. Food fraud – how genuine is your honey? Ergebnisse der EU-Aktion „From the Hives“. Brüssel, 23.03.2023.
[13] Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF). No money for fake honey – from investigation to legislation. OLAF-Bericht 2023.
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