Cannabis wird oft entweder als vergleichsweise harmlose Droge oder als stark gefährliche Substanz dargestellt. Beides greift zu kurz. Für die Gesundheit sind vor allem vier Fragen wichtig: Wie wirkt Cannabis im Körper, welche akuten und langfristigen Risiken sind gut belegt, wie entsteht eine Abhängigkeit und was unterscheidet Cannabis von psychedelischen Substanzen wie LSD oder Psilocybin. Die Forschung zeigt: Cannabis kann Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Reaktionszeit und Stimmung deutlich verändern. Regelmäßiger Konsum erhöht bei einem Teil der Menschen das Risiko für Abhängigkeit, psychische Probleme und Leistungsabfall. Besonders empfindlich sind Jugendliche, Menschen mit einer psychischen Vorbelastung und Personen, die häufig hochpotente Produkte mit viel THC verwenden.
Was Cannabis ist und welche Stoffe darin wirken
Cannabis ist der Sammelbegriff für Produkte aus der Cannabispflanze. Dazu gehören zum Beispiel Marihuana, Haschisch und Extrakte. Für die Wirkung sind vor allem zwei Pflanzenstoffe wichtig: THC und CBD. THC steht für Tetrahydrocannabinol. Es ist der Stoff, der den Rausch auslöst. CBD steht für Cannabidiol. Es macht nicht berauscht und wirkt deutlich anders als THC.[1][2]
THC bindet im Körper vor allem an sogenannte Cannabinoid-Rezeptoren. Das sind Andockstellen, die unter anderem im Gehirn vorkommen. Diese Rezeptoren gehören zum Endocannabinoid-System. Das ist ein körpereigenes Signalsystem, das unter anderem an Stimmung, Schmerzverarbeitung, Appetit, Gedächtnis und Lernprozessen beteiligt ist. Wenn THC dieses System beeinflusst, können Entspannung, Euphorie, veränderte Sinneseindrücke und eine schlechtere Konzentration auftreten.[1][2]
Ein wichtiger Punkt ist die Stärke des Produkts. In den letzten Jahren ist der THC-Gehalt vieler Cannabisprodukte deutlich gestiegen. Höhere THC-Gehalte erhöhen im Durchschnitt das Risiko für unerwünschte Wirkungen wie Angst, Verwirrtheit, akute psychische Krisen und eine spätere Abhängigkeit.[3][4]
Wie Cannabis akut wirkt
Wirkung auf Wahrnehmung und Denken
Kurz nach dem Konsum kann THC die Aufmerksamkeit, das Kurzzeitgedächtnis, das Zeitgefühl und die Reaktionsgeschwindigkeit verändern. Viele Menschen fühlen sich entspannt oder euphorisch. Andere erleben Unruhe, Misstrauen oder Angst. Wie stark die Wirkung ausfällt, hängt unter anderem von Dosis, THC-Gehalt, Konsumform, Erfahrung, Körpergewicht und psychischer Verfassung ab.[1][2]
Wirkung auf Herz, Kreislauf und Koordination
THC kann den Puls beschleunigen und die Koordination verschlechtern. Dazu kommen eine geringere Konzentration und eine langsamere Reaktion. Das ist im Alltag vor allem beim Fahren, Bedienen von Maschinen oder im Straßenverkehr wichtig. Nach Cannabiskonsum steigt das Unfallrisiko im Straßenverkehr. Meta-Analysen zeigen einen Zusammenhang zwischen akutem Cannabiskonsum und einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Verkehrsunfälle.[5]
Rauchen, Verdampfen, Essen: Die Form macht einen Unterschied
Beim Rauchen oder Verdampfen beginnt die Wirkung meist innerhalb von Minuten. Beim Essen oder Trinken cannabishaltiger Produkte tritt sie deutlich später ein, oft erst nach 30 Minuten bis mehreren Stunden. Dadurch wird die Wirkung leichter unterschätzt. Manche Menschen nehmen nach, weil zunächst wenig zu spüren ist. Das erhöht das Risiko für eine Überdosierung mit starker Angst, Verwirrung, Herzrasen oder Erbrechen.[2]
Welche Risiken wissenschaftlich gut belegt sind
Abhängigkeit
Cannabis kann abhängig machen. Das Risiko ist nicht bei jedem Menschen gleich hoch, aber es ist real und gut belegt. Das National Institute on Drug Abuse beschreibt, dass etwa 9 Prozent aller Konsumierenden eine Cannabisabhängigkeit entwickeln. Wer schon im Jugendalter beginnt, hat ein höheres Risiko. Bei dieser Gruppe werden etwa 17 Prozent genannt. Bei täglichem oder nahezu täglichem Konsum liegt das Risiko deutlich höher.[6]
Eine Abhängigkeit bedeutet nicht nur häufigen Konsum. Typisch sind Kontrollverlust, starkes Verlangen, Vernachlässigung anderer Lebensbereiche und fortgesetzter Konsum trotz negativer Folgen. Auch Entzugssymptome können auftreten. Dazu gehören Reizbarkeit, Schlafstörungen, Unruhe, gedrückte Stimmung und Appetitverlust. Diese Beschwerden sind meist nicht lebensgefährlich, können den Ausstieg aber deutlich erschweren.[2][6]
Psychosen und andere psychische Probleme
Zwischen Cannabiskonsum und psychotischen Störungen gibt es einen gut untersuchten Zusammenhang. Psychose bedeutet, dass die Wahrnehmung der Realität stark gestört ist, zum Beispiel durch Wahnideen oder Halluzinationen. Besonders riskant sind früher Beginn, häufiger Konsum und hochpotente Produkte mit viel THC. Die Forschung zeigt einen Zusammenhang, und es gibt zudem biologische Gründe, warum THC bei empfindlichen Menschen psychotische Symptome auslösen oder verstärken kann.[3][4][7]
Wichtig ist die Einordnung: Nicht jeder Mensch, der Cannabis konsumiert, entwickelt eine Psychose. Das Risiko ist aber erhöht, vor allem bei genetischer oder familiärer Vorbelastung und bei bereits bestehenden psychischen Problemen. Für Menschen mit Schizophrenie oder früheren psychotischen Episoden gilt Cannabis als besonders ungünstig, weil Rückfälle häufiger werden können.[2][7]
Auch bei Angststörungen und Depressionen ist die Lage nicht einfach. Studien zeigen Zusammenhänge zwischen häufigem Cannabiskonsum und mehr psychischen Beschwerden. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass Cannabis immer die Ursache ist. Es ist auch möglich, dass belastete Menschen eher zu Cannabis greifen. Sicher ist: Bei manchen Personen kann THC Angst, Panik oder depressive Symptome verschlechtern.[2][7]
Jugendliche sind besonders empfindlich
Das Gehirn entwickelt sich noch bis in die jungen Erwachsenenjahre. In dieser Zeit laufen wichtige Umbauprozesse ab, vor allem in Bereichen für Planung, Impulskontrolle und Lernen. Regelmäßiger Cannabiskonsum im Jugendalter wird mit schlechterer Aufmerksamkeit, Lernleistung und Gedächtnisleistung in Verbindung gebracht. Einige Defizite bessern sich nach Abstinenz, andere können länger anhalten. Das Risiko ist umso höher, je früher und häufiger konsumiert wird.[2][8]
Atemwege und Rauchbelastung
Wer Cannabis raucht, atmet Verbrennungsprodukte ein. Dazu gehören Reizstoffe und Schadstoffe, die auch beim Tabakrauchen entstehen. Häufiges Rauchen von Cannabis ist mit Husten, Auswurf und Reizungen der Atemwege verbunden. Für chronische Bronchitis gibt es dafür gute Hinweise. Beim Krebsrisiko ist die Studienlage schwieriger, weil viele Konsumierende zusätzlich Tabak rauchen und die Datenlage uneinheitlich ist.[2][9]
Schwangerschaft und Stillzeit
In Schwangerschaft und Stillzeit sollte Cannabis gemieden werden. THC kann die Plazenta passieren und gelangt auch in die Muttermilch. Fachgesellschaften und Behörden raten deshalb klar vom Konsum ab. Beobachtungsstudien deuten auf Risiken für das ungeborene Kind hin, etwa bei Geburtsgewicht und Entwicklung. Die genaue Stärke des Risikos ist schwer zu bestimmen, weil oft weitere Faktoren wie Tabak, Alkohol oder soziale Belastungen eine Rolle spielen. Die Vorsichtsempfehlung ist dennoch eindeutig.[2][10]
Wie eine Cannabisabhängigkeit entsteht
Abhängigkeit entsteht meist nicht plötzlich. Ein wichtiger Mechanismus ist das Belohnungssystem im Gehirn. THC beeinflusst Botenstoffe, darunter Dopamin. Dopamin ist an Motivation und dem Erleben von Belohnung beteiligt. Wenn eine Substanz dieses System wiederholt stark aktiviert, kann sich das Gehirn anpassen. Die Folge kann sein, dass der Konsum wichtiger wird und andere Quellen von Freude oder Entspannung an Bedeutung verlieren.[1][6]
Mit der Zeit entwickelt sich oft Toleranz. Das bedeutet: Die gleiche Menge wirkt weniger stark, und manche Menschen erhöhen die Dosis oder konsumieren häufiger. Dadurch steigt wiederum das Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen. Besonders riskant sind täglicher Konsum, hoher THC-Gehalt, früher Beginn, psychische Belastungen und zusätzlicher Konsum von Nikotin oder Alkohol.[2][6]
| Risikofaktor | Warum er wichtig ist | Beispiel |
|---|---|---|
| Früher Beginn | Jugendliche reagieren empfindlicher | Konsum ab der frühen Teenagerzeit |
| Häufiger Konsum | Mehr Toleranz und Gewöhnung | Täglicher oder fast täglicher Konsum |
| Hoher THC-Gehalt | Stärkere Wirkung und mehr Nebenwirkungen | Sehr potente Blüten oder Extrakte |
| Psychische Vorbelastung | Höheres Risiko für problematischen Konsum | Angst, Depression, frühere Psychose |
Cannabis als Arznei: nicht dasselbe wie Freizeitkonsum
Medizinisches Cannabis und Freizeitkonsum werden oft vermischt, sind aber nicht dasselbe. In der Medizin geht es um klar definierte Produkte, bestimmte Dosierungen und eine ärztliche Begleitung. Je nach Erkrankung können cannabinoidhaltige Arzneimittel zum Beispiel bei bestimmten Schmerzformen, Spastik bei Multipler Sklerose oder Übelkeit unter Chemotherapie eingesetzt werden. Die wissenschaftliche Beleglage ist je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich. Für manche Beschwerden gibt es Hinweise auf Nutzen, für andere ist die Evidenz begrenzt.[11][12]
Wichtig ist: Ein möglicher medizinischer Nutzen unter kontrollierten Bedingungen bedeutet nicht, dass regelmäßiger Freizeitkonsum gesundheitlich unproblematisch ist. Auch Arzneimittel auf Cannabisbasis können Nebenwirkungen haben, etwa Müdigkeit, Schwindel oder Konzentrationsprobleme.[11][12]
Cannabis und Psychedelika: was der Unterschied ist
Cannabis wird manchmal mit Psychedelika in einen Topf geworfen. Das ist wissenschaftlich ungenau. Klassische Psychedelika sind zum Beispiel LSD und Psilocybin. Psilocybin ist der Wirkstoff bestimmter Pilze. Diese Stoffe wirken vor allem über das Serotonin-System, genauer über den 5-HT2A-Rezeptor. THC wirkt dagegen hauptsächlich über das Endocannabinoid-System. Deshalb unterscheiden sich Wirkung, Risiken und möglicher medizinischer Einsatz deutlich.[13][14]
Wie sich die Wirkung unterscheidet
Cannabis verändert meist Stimmung, Entspannung, Appetit, Aufmerksamkeit und Zeitgefühl. Psychedelika verändern oft viel stärker die Wahrnehmung, das Denken und das Erleben des eigenen Ichs. Dazu können intensive visuelle Veränderungen, starke emotionale Erfahrungen und ein verändertes Gefühl für Raum und Zeit gehören. Das bedeutet nicht, dass Psychedelika automatisch gefährlicher oder harmloser sind. Es bedeutet vor allem, dass es sich um andere Substanzklassen mit anderen Wirkmechanismen handelt.[13][14]
Unterschiede beim Abhängigkeitspotenzial
Klassische Psychedelika gelten im Vergleich zu Cannabis, Alkohol oder Nikotin als deutlich weniger suchterzeugend. Ein Grund ist, dass sie meist keine typische, regelmäßig wiederholte Belohnungswirkung wie viele andere Drogen auslösen und sich schnell eine Toleranz entwickelt. Das heißt aber nicht, dass sie risikofrei sind. Akute Angstzustände, Panik, gefährliches Verhalten in der Rauschsituation und psychische Krisen bei anfälligen Menschen sind mögliche Risiken.[13][14]
Psychedelika in der Forschung
Psilocybin wird derzeit in klinischen Studien unter streng kontrollierten Bedingungen untersucht, zum Beispiel bei therapieresistenter Depression. Die ersten Ergebnisse sind interessant, aber noch kein Freibrief für den unkontrollierten Selbstgebrauch. In Studien werden Auswahl der Teilnehmenden, Dosierung, Begleitung und Nachbetreuung genau geregelt. Solche Bedingungen fehlen beim Freizeitkonsum oft vollständig.[14][15]
Was gut belegt ist, was noch unklar ist
Gut belegt ist, dass THC kurzfristig Reaktion, Aufmerksamkeit und Koordination verschlechtern kann, dass Cannabis abhängig machen kann und dass häufiger Konsum besonders bei jungen Menschen sowie bei hochpotenten Produkten mit mehr Risiken verbunden ist. Ebenfalls gut belegt ist der Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für psychotische Störungen bei anfälligen Personen.[2][3][4][6][7]
Weniger klar ist bei manchen Langzeitfolgen, wie groß der direkte Anteil von Cannabis im Vergleich zu anderen Einflüssen ist. Das betrifft zum Beispiel Depressionen, soziale Probleme oder bestimmte körperliche Langzeitfolgen. Viele Studien sind Beobachtungsstudien. Sie zeigen Zusammenhänge, beweisen aber nicht immer eindeutig Ursache und Wirkung. Trotzdem sind die Hinweise stark genug, um häufigen Konsum nicht als harmlos einzuordnen.[2][7][9]
Praktische Einordnung für den Alltag
Für die persönliche Risikoeinschätzung sind vor allem fünf Punkte wichtig: Alter, Häufigkeit, THC-Gehalt, psychische Vorgeschichte und Konsumform. Besonders ungünstig sind früher Einstieg, täglicher Konsum, sehr starke Produkte und Konsum bei Angststörungen, Depressionen oder einer familiären Belastung für Psychosen. Zusätzlich erhöht Rauchen die Belastung der Atemwege.[2][3][4][7][9]
- Kein Autofahren oder Bedienen von Maschinen nach Cannabiskonsum.[5]
- Jugendliche und junge Erwachsene tragen ein höheres Risiko für Lern- und psychische Probleme.[2][8]
- Hochpotente Produkte mit viel THC sind riskanter als schwächere Produkte.[3][4]
- Bei psychischer Vorbelastung ist besondere Vorsicht nötig.[7]
- In Schwangerschaft und Stillzeit sollte Cannabis vermieden werden.[10]
Fazit
Cannabis wirkt vor allem über THC auf das Gehirn und kann Stimmung, Wahrnehmung, Reaktionszeit und Denken deutlich verändern. Gut belegt sind Risiken für Unfälle, Abhängigkeit, psychische Probleme und Beeinträchtigungen bei häufigem Konsum, besonders bei Jugendlichen und bei hochpotenten Produkten. Medizinische Anwendungen sind vom Freizeitkonsum klar zu unterscheiden. Psychedelika sind keine Unterform von Cannabis, sondern eine andere Stoffgruppe mit anderen Wirkmechanismen und eigenen Risiken.
Quellen
[1] Pertwee RG. The diverse CB1 and CB2 receptor pharmacology of three plant cannabinoids: delta9-tetrahydrocannabinol, cannabidiol and delta9-tetrahydrocannabivarin. British Journal of Pharmacology. 2008. DOI: 10.1038/bjp.2008.193
[2] National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine. The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids: The Current State of Evidence and Recommendations for Research. National Academies Press. 2017. DOI: 10.17226/24625
[3] Di Forti M, Marconi A, Carra E, et al. Proportion of patients in south London with first-episode psychosis attributable to use of high potency cannabis: a case-control study. The Lancet Psychiatry. 2015. DOI: 10.1016/S2215-0366(14)00117-5
[4] Di Forti M, Quattrone D, Freeman TP, et al. The contribution of cannabis use to variation in the incidence of psychotic disorder across Europe (EU-GEI): a multicentre case-control study. The Lancet Psychiatry. 2019. DOI: 10.1016/S2215-0366(19)30048-3
[5] Asbridge M, Hayden JA, Cartwright JL. Acute cannabis consumption and motor vehicle collision risk: systematic review of observational studies and meta-analysis. BMJ. 2012;344:e536. DOI: 10.1136/bmj.e536
[6] National Institute on Drug Abuse. Cannabis (Marijuana) Research Report. Aktualisierte Fachinformation des NIDA zur Abhängigkeit, zu Entzugssymptomen und Risiken des regelmäßigen Konsums. US National Institutes of Health.
[7] Murray RM, Quigley H, Quattrone D, Englund A, Di Forti M. Traditional marijuana, high-potency cannabis and synthetic cannabinoids: increasing risk for psychosis. World Psychiatry. 2016;15(3):195-204. DOI: 10.1002/wps.20341
[8] Meier MH, Caspi A, Ambler A, et al. Persistent cannabis users show neuropsychological decline from childhood to midlife. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America. 2012;109(40):E2657-E2664. DOI: 10.1073/pnas.1206820109
[9] Tetrault JM, Crothers K, Moore BA, Mehra R, Concato J, Fiellin DA. Effects of marijuana smoking on pulmonary function and respiratory complications: a systematic review. Archives of Internal Medicine. 2007;167(3):221-228. DOI: 10.1001/archinte.167.3.221
[10] American College of Obstetricians and Gynecologists. Committee Opinion No. 722: Marijuana Use During Pregnancy and Lactation. Obstetrics & Gynecology. 2017, reaffirmed 2021.
[11] Deutsches Ärzteblatt. Cannabis auf Rezept: Was Ärzte wissen müssen. Deutsches Ärzteblatt, Hintergrundbeitrag zur Verordnung und Evidenzlage bei medizinischem Cannabis.
[12] Whiting PF, Wolff RF, Deshpande S, et al. Cannabinoids for Medical Use: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA. 2015;313(24):2456-2473. DOI: 10.1001/jama.2015.6358
[13] Nichols DE. Psychedelics. Pharmacological Reviews. 2016;68(2):264-355. DOI: 10.1124/pr.115.011478
[14] Nutt D, Erritzoe D, Carhart-Harris R. Psychedelic Psychiatry’s Brave New World. Cell. 2020;181(1):24-28. DOI: 10.1016/j.cell.2020.03.020
[15] Goodwin GM, Aaronson ST, Alvarez O, et al. Single-dose psilocybin for a treatment-resistant episode of major depression. New England Journal of Medicine. 2022;387:1637-1648. DOI: 10.1056/NEJMoa2206443
Medizinischer Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Bei gesundheitlichen Beschwerden, bestehenden Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten, Schwangerschaft oder Unsicherheiten hinsichtlich der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sollte ärztlicher oder pharmazeutischer Rat eingeholt werden.
Transparenzhinweis
Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Wenn über einen solchen Link ein Produkt gekauft wird, kann MindBodyWell eine Provision erhalten. Für den Käufer entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.


Schreibe einen Kommentar