Natürliche Haut- und Körperpflege: Was wirklich sinnvoll ist

Natürliche Haut- und Körperpflege: Was wirklich sinnvoll ist

Natürliche Haut- und Körperpflege klingt oft automatisch gesund. Das ist zu einfach. Ob ein Produkt sinnvoll ist, hängt nicht davon ab, ob „natürlich“ auf der Verpackung steht, sondern davon, wie gut es die Haut schützt, wie wahrscheinlich Reizungen sind und ob seine Wirkung in Studien belegt ist. Für die meisten Menschen ist eine gute Pflege erstaunlich schlicht: sanfte Reinigung, ausreichend Feuchtigkeit, täglicher Sonnenschutz und ein vorsichtiger Umgang mit Duftstoffen und stark reizenden Zusätzen.

Viele verbreitete Aussagen zu Kokosöl, ätherischen Ölen, „chemiefreier“ Kosmetik oder Detox-Produkten halten einer wissenschaftlichen Prüfung nur teilweise stand. Gleichzeitig gibt es natürliche Inhaltsstoffe, die tatsächlich nützlich sein können, etwa pflanzliche Öle mit passenden Fettsäuren oder Hafer bei empfindlicher Haut. Entscheidend ist die konkrete Zusammensetzung, nicht das Image des Produkts.

Was „natürlich“ in der Hautpflege wirklich bedeutet

Der Begriff „natürlich“ ist in der Kosmetik kein verlässliches Qualitätsurteil. Ein natürlicher Stoff kann gut verträglich sein, er kann die Haut aber auch reizen oder Allergien auslösen. Umgekehrt sind viele synthetisch hergestellte Inhaltsstoffe gut untersucht, stabil und für empfindliche Haut oft besser geeignet. Für die Haut ist nicht wichtig, ob ein Stoff aus einer Pflanze oder aus dem Labor stammt, sondern wie er wirkt, in welcher Menge er enthalten ist und wie gut er vertragen wird.

Die Hautbarriere spielt dabei eine zentrale Rolle. Damit ist die äußere Schutzschicht der Haut gemeint. Sie hilft, Feuchtigkeit in der Haut zu halten und Reizstoffe draußen zu lassen. Wird diese Barriere gestört, kann die Haut trocken, rau, empfindlich und entzündet werden. Gute Pflege unterstützt diese Barriere, statt sie ständig zu belasten.[1][2]

Was die Haut tatsächlich braucht

Sanfte Reinigung statt „porentiefer“ Effekte

Zu häufiges Waschen und aggressive Reinigungsprodukte können die Haut entfetten und die Hautbarriere schwächen. Besonders problematisch sind stark schäumende Reiniger, häufiges Peeling und sehr heißes Wasser. Dermatologische Leitlinien zu trockener Haut und Neurodermitis empfehlen milde, möglichst reizarm formulierte Reinigungsprodukte und eher kurzes Duschen oder Baden.[2][3]

„Quietscht“ die Haut nach dem Waschen, ist das meist kein Zeichen besonderer Sauberkeit, sondern eher dafür, dass zu viele Hautfette entfernt wurden. Für Gesicht und Körper reicht bei den meisten Menschen eine milde Reinigung. An stark schwitzenden oder geruchsaktiven Stellen wie Achseln, Füßen und Intimbereich kann etwas gründlicher gereinigt werden.

Feuchtigkeit und Fette ergänzen die Hautbarriere

Pflegeprodukte wirken vor allem auf zwei Arten: Sie binden Wasser in der Haut oder sie legen einen schützenden Film auf die Hautoberfläche. Fachleute sprechen hier unter anderem von Feuchthaltemitteln und okklusiven Stoffen. Glycerin und Harnstoff, auch Urea genannt, erhöhen den Wassergehalt der Hornschicht. Pflanzliche Öle oder Petrolatum vermindern den Wasserverlust über die Haut. Diese Wirkung ist gut belegt und bei trockener Haut medizinisch relevant.[1][2][4]

Für trockene oder empfindliche Haut sind einfache, duftstofffreie Cremes oder Lotionen oft sinnvoller als stark parfümierte Naturkosmetik. Bei Neurodermitis, also einer chronisch entzündlichen Hauterkrankung, gehören rückfettende Pflege und das konsequente Vermeiden von Reizstoffen zur Basisbehandlung.[2][3]

Natürliche Inhaltsstoffe: sinnvoll, begrenzt oder überschätzt?

Pflanzliche Öle

Pflanzliche Öle sind nicht automatisch gleich gut. Ihre Wirkung hängt stark von ihrer Fettsäure-Zusammensetzung ab. Sonnenblumenöl enthält viel Linolsäure. Diese Fettsäure kann die Hautbarriere unterstützen und ist besonders für trockene oder empfindliche Haut oft günstiger. Olivenöl enthält viel Ölsäure. Diese kann bei manchen Menschen die Hautbarriere eher stören, wenn sie regelmäßig pur aufgetragen wird.[5][6]

Für Babys und Menschen mit empfindlicher Haut ist daher nicht jedes „reine Naturöl“ empfehlenswert. Studien und Übersichtsarbeiten deuten darauf hin, dass Sonnenblumenöl oft besser verträglich ist als Olivenöl, wenn es um die Barrierefunktion geht.[5][6]

Kokosöl

Kokosöl wird häufig als Allzweckmittel für Haut, Haare und sogar als Sonnenschutz beworben. Dafür gibt es so nicht genügend Belege. Es kann die Haut weicher machen und den Wasserverlust verringern. Kleine Studien zeigen auch Vorteile bei trockener Haut und bei leichter bis mittelgradiger Neurodermitis im Vergleich zu Mineralöl.[7] Für akneanfällige Haut ist Kokosöl aber nicht immer ideal, weil sehr reichhaltige Öle Pickel begünstigen können. Als Ersatz für Sonnenschutz ist Kokosöl ungeeignet.

Hafer und kolloidaler Hafer

Kolloidaler Hafer ist fein gemahlener Hafer für die Hautpflege. Er kann Juckreiz lindern, die Haut beruhigen und die Barriere unterstützen. Diese Wirkungen sind biologisch plausibel und durch klinische Daten gestützt, besonders bei trockener, gereizter oder zu Ekzemen neigender Haut.[8] Für Menschen mit empfindlicher Haut ist das einer der natürlicheren Inhaltsstoffe mit vergleichsweise guter Datenlage.

Aloe vera

Aloe vera kann kühlend wirken und leichte Hautreizungen subjektiv angenehmer machen. Für die Wundheilung und verschiedene Hautprobleme gibt es Studien, die Ergebnisse sind aber uneinheitlich. Die Datenlage reicht nicht aus, um Aloe vera allgemein als wirksame Behandlung für viele Hautprobleme zu bewerten.[9] In einer einfachen Feuchtigkeitspflege kann Aloe vera enthalten sein, sie ist aber kein Wundermittel.

Ätherische Öle

Ätherische Öle wie Teebaum-, Lavendel-, Citrus- oder Pfefferminzöl werden oft als „natürliche Wirkstoffe“ beworben. Sie enthalten jedoch viele stark wirksame Duftstoffe. Diese können die Haut reizen oder Kontaktallergien auslösen. Das Risiko steigt bei empfindlicher Haut, hohen Konzentrationen, häufiger Anwendung und oxidierten Ölen, also Ölen, die durch Luft und Licht chemisch verändert wurden.[10][11]

Teebaumöl hat zwar antimikrobielle Eigenschaften und kann bei Akne in bestimmten Formulierungen helfen. Trotzdem ist es nicht automatisch die bessere Wahl. Im Alltag sind gut geprüfte Akne-Wirkstoffe oder milde, nicht reizende Pflege oft verlässlicher. Für Kinder, Menschen mit Rosazea oder sehr empfindlicher Haut sind ätherische Öle meist keine gute Standardpflege.[10][11]

„Ohne Chemie“ ist kein sinnvolles Kriterium

Alles in einem Pflegeprodukt besteht aus Chemie, auch Wasser, Pflanzenextrakte oder Öle. Der Ausdruck „ohne Chemie“ ist daher sachlich falsch. Für die Gesundheit zählen andere Fragen: Ist der Stoff sicher bewertet? Reizt er die Haut? Gibt es bei üblicher Anwendung ein realistisches Risiko? Die bloße Anwesenheit eines Stoffes sagt noch nichts über die tatsächliche Gefahr aus. Entscheidend sind Menge, Anwendungsart und individuelle Empfindlichkeit.[12]

Besonders häufig werden Konservierungsstoffe kritisch gesehen. Sie sind jedoch oft notwendig, damit wasserhaltige Kosmetik nicht mit Keimen belastet wird. Eine unzureichend konservierte Creme kann gesundheitlich problematischer sein als ein gut geprüfter Konservierungsstoff in zulässiger Menge. Die europäische Kosmetikverordnung regelt, welche Stoffe verwendet werden dürfen und in welchen Konzentrationen.[12]

Sonnenschutz ist die wichtigste Anti-Aging-Pflege

Für vorzeitige Hautalterung ist Sonnenlicht einer der wichtigsten beeinflussbaren Faktoren. Vor allem UV-Strahlung fördert Falten, Pigmentflecken und langfristig auch Hautkrebs. Der Nutzen von Sonnenschutz ist deutlich besser belegt als der vieler „natürlicher“ Anti-Aging-Produkte.[13][14]

Mineralische UV-Filter wie Zinkoxid und Titandioxid werden oft als natürliche Alternative beschrieben. Sie sind grundsätzlich wirksam, wenn das Produkt breitbandig schützt und ausreichend aufgetragen wird. Der Begriff „mineralisch“ sagt aber nichts über die Schutzleistung allein aus. Wichtig sind Lichtschutzfaktor, UVA-Schutz, gleichmäßiges Auftragen und regelmäßiges Nachcremen.[13][14]

Körperpflege: Was über die Haut hinaus wirklich hilft

Peelings und Bürsten

Mechanische Peelings, harte Bürsten und häufiges Schrubben entfernen zwar oberflächliche Hautschuppen, sie können aber auch Mikroverletzungen verursachen und die Hautbarriere schwächen. Für glatte Haut sind sie meist nicht nötig. Bei rauer, trockener Haut sind Cremes mit Urea oder Milchsäure oft sinnvoller als aggressives Reiben.[2][4]

Deodorants und Schweiß

Schweiß an sich riecht kaum. Körpergeruch entsteht vor allem, wenn Hautbakterien Bestandteile des Schweißes abbauen. Deodorants mindern Geruch meist durch Duftstoffe oder antimikrobielle Bestandteile. Antitranspirantien senken zusätzlich die Schweißmenge, meist mit Aluminiumsalzen. Nach Bewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung ist nach aktuellem Kenntnisstand bei bestimmungsgemäßer Verwendung gesundheitlich keine Belastung zu erwarten, die eine Gesundheitsgefahr durch Aluminium aus Antitranspirantien belegt.[15]

„Detox“ über die Haut

Versprechen, über Pflaster, Bäder oder spezielle Cremes „Gifte auszuleiten“, sind wissenschaftlich nicht überzeugend belegt. Der Körper entgiftet vor allem über Leber, Nieren, Darm und Lunge. Die Haut ist ein wichtiges Organ, aber kein relevantes Ausscheidungsorgan für die meisten beworbenen Detox-Effekte. Für solche Produkte fehlt in der Regel ein belastbarer Wirksamkeitsnachweis am Menschen.

Wann „natürlich“ eher problematisch sein kann

Beispiel Möglicher Nutzen Mögliches Problem
Ätherische Öle Duft, teils antimikrobiell Reizung, Kontaktallergie
Olivenöl pur macht Haut geschmeidig kann Barriere stören
Zitronensaft auf der Haut kein belegter Pflegevorteil Reizung, lichtbedingte Reaktionen
Hausgemachte Kosmetik ohne Konservierung wenige Zutaten Keimbelastung, kurze Haltbarkeit

Selbstgemachte Produkte wirken oft besonders sauber und kontrollierbar. Das stimmt nur teilweise. Sobald Wasser enthalten ist, steigt das Risiko für Bakterien, Hefen und Schimmel. Ohne geeignete Konservierung und hygienische Herstellung sind solche Produkte oft nur sehr kurz haltbar. Gerade bei geschädigter oder empfindlicher Haut ist das ein Nachteil.[12]

Worauf Verbraucher auf der Verpackung achten können

Nützlich sind vor allem wenige, klare Kriterien. Für empfindliche Haut sind Produkte ohne Duftstoffe oft die sicherere Wahl. Bei trockener Haut sind Inhaltsstoffe wie Glycerin, Urea, Ceramide oder gut verträgliche Lipide sinnvoll. Ceramide sind körpereigene Fettbausteine, die Teil der Hautbarriere sind. Bei Sonnenschutz sind Lichtschutzfaktor und UVA-Schutz wichtiger als die Werbeaussage „natürlich“.[1][2][13]

  • kurze, nachvollziehbare Anwendung
  • möglichst reizarm und duftstofffrei bei sensibler Haut
  • Feuchthaltemittel und rückfettende Stoffe bei trockener Haut
  • breitbandiger Sonnenschutz für Gesicht und unbedeckte Haut
  • skeptisch bei Detox-, Anti-Toxin- und Wunderversprechen

Was gut belegt ist, was möglich ist und was oft übertrieben wird

Gut belegt

Gut belegt sind die Vorteile von milder Reinigung, regelmäßiger Feuchtigkeitspflege bei trockener Haut, duftstoffarmer Pflege bei empfindlicher Haut und täglichem Sonnenschutz zum Schutz vor lichtbedingter Hautalterung und Hautkrebs.[1][2][13][14]

Möglich, aber nicht für alle gleich sinnvoll

Pflanzliche Öle können sinnvoll sein, wenn sie zur Haut passen und gut vertragen werden. Hafer kann gereizte Haut beruhigen. Aloe vera kann angenehm sein. Diese Maßnahmen sind aber kein Ersatz für gezielte Behandlung bei Hautkrankheiten.[5][6][8][9]

Häufig behauptet, aber nicht ausreichend belegt

Nicht ausreichend belegt sind pauschale Aussagen wie „natürliche Kosmetik ist immer besser“, „Kokosöl ersetzt Sonnenschutz“, „ätherische Öle sind grundsätzlich hautfreundlich“ oder „Detox-Produkte reinigen den Körper über die Haut“. Solche Aussagen vereinfachen komplexe Zusammenhänge zu stark oder widersprechen dem aktuellen Kenntnisstand.

Fazit

Natürliche Haut- und Körperpflege kann sinnvoll sein, wenn sie die Hautbarriere schützt, gut verträglich ist und keine überzogenen Versprechen macht. Entscheidend ist nicht, ob ein Inhaltsstoff natürlich oder synthetisch ist, sondern wie er auf der Haut wirkt. Für die meisten Menschen bringen milde Reinigung, einfache Feuchtigkeitspflege und konsequenter Sonnenschutz deutlich mehr als aufwendig beworbene Natur- oder Detox-Produkte.

Quellen

[1] Proksch E, Brandner JM, Jensen JM. The skin: an indispensable barrier. Experimental Dermatology. 2008;17(12):1063-1072. doi:10.1111/j.1600-0625.2008.00786.x

[2] European Dermatology Forum guideline: Guidelines for treatment of atopic eczema (atopic dermatitis), part related to basic skin care and emollients; sowie dermatologische Übersichtsarbeiten zur Hautbarriere und Xerosis cutis. Überprüfbar über PubMed und die Veröffentlichungen des European Dermatology Forum.

[3] Deutsche Dermatologische Gesellschaft, AWMF-Leitlinie Atopische Dermatitis. Aktuelle Fassung über das AWMF-Leitlinienregister recherchierbar.

[4] Lodén M. Role of topical emollients and moisturizers in the treatment of dry skin barrier disorders. American Journal of Clinical Dermatology. 2003;4(11):771-788. doi:10.2165/00128071-200304110-00005

[5] Danby SG, AlEnezi T, Sultan A, et al. Effect of olive and sunflower seed oil on the adult skin barrier: implications for neonatal skin care. Pediatric Dermatology. 2013;30(1):42-50. doi:10.1111/j.1525-1470.2012.01865.x

[6] Cooke A, Cork MJ, Victor S, Campbell M, Danby SG, Lavender T. Olive oil, sunflower oil or no oil for baby dry skin or massage: a pilot, assessor-blinded, randomized controlled trial. Acta Dermato-Venereologica. 2016;96(3):323-330. doi:10.2340/00015555-2279

[7] Evangelista MTP, Abad-Casintahan F, Lopez-Villafuerte L. The effect of topical virgin coconut oil on SCORAD index, transepidermal water loss, and skin capacitance in mild to moderate pediatric atopic dermatitis: a randomized, double-blind, clinical trial. International Journal of Dermatology. 2014;53(1):100-108. doi:10.1111/ijd.12339

[8] Cerio R, Dohil M, Jeanine Downie J, et al. Mechanism of action and clinical benefits of colloidal oatmeal for dermatologic practice. Journal of Drugs in Dermatology. 2010;9(9):1116-1120. PubMed-indexierte Übersichtsarbeit.

[9] Cochrane Skin Group und weitere systematische Reviews zu Aloe vera bei Wundheilung und Hautanwendungen; die Studienlage wird insgesamt als uneinheitlich beschrieben. Über PubMed und die Cochrane Library überprüfbar.

[10] de Groot AC, Schmidt E. Tea tree oil: contact allergy and chemical composition. Contact Dermatitis. 2016;75(3):129-143. doi:10.1111/cod.12591

[11] Uter W, Werfel T, White IR, Johansen JD. Contact allergy to ingredients of topical medications, cosmetics and household products. Deutsches Ärzteblatt und internationale Kontaktdermatitis-Literatur; Duftstoffe und ätherische Öle gehören zu den häufigen Kontaktallergenen. Überprüfbar über PubMed und Deutsches Ärzteblatt.

[12] Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel. Europäische Union. Rechtsrahmen zu Sicherheit, Kennzeichnung und zulässigen Inhaltsstoffen von Kosmetik.

[13] Bundesamt für Strahlenschutz. UV-Strahlung, Hautschutz und Empfehlungen zum Sonnenschutz. Fachinformationen des BfS.

[14] Green AC, Williams GM, Logan V, Strutton GM. Reduced melanoma after regular sunscreen use: randomized trial follow-up. Journal of Clinical Oncology. 2011;29(3):257-263. doi:10.1200/JCO.2010.28.7078

[15] Bundesinstitut für Risikobewertung. Aluminium in Antitranspirantien: gesundheitliche Bewertung und aktuelle Einordnung. Stellungnahmen des BfR.


Medizinischer Hinweis

Die Inhalte dieses Artikels dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

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